Ehrenmitglieder im 1.bayerischen urquattro club e.V. sind:


Walter Röhrl

Walter Röhrl (* 7. März 1947) ist ein deutscher Rallyefahrer.
„Der Lange“, wie sein auch in den Medien häufig verwendeter Spitzname lautet, war
zwischen 1973 und 1987 als Rallyeprofi aktiv und gewann in dieser Zeit zwei
FIA-Fahrerweltmeisterschaften (1980 und 1982) sowie eine Europameisterschaft (1974).

Wir danken unserem Freund und Ehrenmitglied Walter Röhrl für Seine Unterstützung
und wünschen alles Gute. Bitte seht Euch auch die informative Webseite von Walter Röhrl an.

www.roehrl-walter.de


ROLAND GUMPERT

„Vorsprung durch Leidenschaft und Know-How“ Roland Gumpert, Geschäftsführer und treibende Kraft der gleichnamigen Sportwagenmanufaktur, hat in und um die Manufaktur eine Umgebung aus ingenieurs-technischer Exzellenz mit Automobil- und Rennsport-kompetenz aufgebaut.

Kennern der Motorsportszene ist der Name Gumpert ein Begriff: Mitte der 1970er Jahre war der langjährige AUDI-Manager federführend bei der Entwicklung des Allradwagens „Iltis“, dem Urvater des heutigen „Quattros“.
In den darauf folgenden Jahren gewann AUDI Sport unter seiner Leitung insgesamt 25 Welt-meisterschaftsläufe und wurde viermal Rallye-Weltmeister.
Den beruflichen Erfolgsweg von Roland Gumpert zeichnet die wirkungsvolle Fähigkeit aus, innovative Ideen und bewährte Technik erfolgreich zu kombinieren.
Mit Blick in die Zukunft und viel Leidenschaft zur Materie. Die Manufaktur profitiert von der langjährigen Motorsporterfahrung des Visionärs.
Erfolge im Rennsport sind da selbstverständlich ein klar definiertes Ziel für unsere Fahrzeuge.

(Quelle: www.gumpert.de)


HARALD DEMUTH

Geboren : 02.07.1950 in Bad Tölz

Harald Demuth, der zweifache Deutsche Rallyemeister für Audi, begann seine Motorsportkarriere 1970 mit Slalom- und Rennveranstaltungen in einem Fiat 128.
Nach diversen Rallyeeinsätzen wurde er 1979 Werks-und Testfahrer bei Audi.
1982 und 1984 gewann Harald Demuth die Deutsche Rallyemeisterschaft mit einem Audi quattro.
Dabei fuhr der Waldershofer für die Werksmannschaften von Toyota, Audi, Mercedes-Benz sowie Mitsubishi und gewann zahlreiche Meisterschaftsläufe in Deutschland und in Europa.
Im Jahre 1995 beendete er seine Karriere, blieb aber dem Rallyesport treu.
Ab 1982 leitete Harald Demuth die ADAC-Rallyeschule, von 1997 bis 2005 kam die Betreuung des ADAC-Rallye-Junior-Cups hinzu.
Von 2001 bis 2004 war er sportlicher Leiter bei Citroën Deutschland, verantwortlich für die Rallyeeinsätze mit Citroën Saxo-Super-1600 in der deutschen Rallyemeisterschaft. Hier holte Harald Demtuh drei Meistertitel für die Franzosen

Unvergessen ist die Fahrt im Audi quattro auf einer schneebedeckten Skisprung-Schanze in Finnland.
Lesen Sie hierzu ein Interview mit Harald Demuth.


Sein Können und Wissen machten sich auch viele Filmproduktionen zu Nutze z.B. "Alarm für Cobra 11", "Der Clown", "Motorradcops


DIETER BASCHE

Dieter Basche (* 31. Juli 1936) ist Diplom-Ingenieur, ehemaliger deutscher Autorennfahrer und ehemaliger Audi-Motorsportchef.
Er startete seine Rennsport-Karriere Ende der 1960er-Jahre im Tourenwagensport.
Seine größten Erfolge als Rennfahrer feierte Basche in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft, wo er 1972 und 1973 auf einem BMW 2002 TI jeweils einen 3. Rang in der Gesamtwertung erreichte.
1979 zog sich Basche als Rennfahrer zurück und ging zunächst als Ingenieur zu Audi, wo er später Technik-Chef wurde.
Dort war er als Fahrwerksingenieur bei der Entwicklung des Audi S1, mit dem Walter Röhrl  1985 die Rallye San Remo gewann, beteiligt.
Später verantwortete er als Audi-Technik- und Motorsport-Chef die Entwicklung des Audi V8 quattro DTM, mit dem 1990
Hans-Joachim Stuck und ein Jahr später Frank Biela DTM-Meister wurden.
Seine Nachfolge als Audi-Motorsportchef hat seit 1993 Wolfgang Ullrich übernommen.


ARMIN SCHWARZ

...wenn Ihr damit leben könnt, einen wahrscheinlich immer "gehetzten" Motorsportler als Ehrenmitglied zu haben, würde ich es gerne annehmen.

Armin Schwarz (* 16. Juli 1963) ist ein deutscher Rallyefahrer.
Schwarz fuhr zunächst in verschiedenen deutschen Serien, wo er einige Siege errang.
Seine Profikarriere begann im Jahr 1987. In den Jahren 1987 und 1988 wurde
Schwarz Deutscher Meister.
Ab 1988 nahm er an der Rallye-Weltmeisterschaft teil.
Seinen größten Erfolg in dieser Serie verzeichnete er 1991 mit dem Gewinn der Rallye Spanien. Außerdem wurde er 1996 Europameister.
Schwarz fuhr zuletzt für Škoda in der  Rallye-Weltmeisterschaft und beendete seine
Karriere in der Rallye-WM zum Ende der Saison 2005.
Ein Jahr später übernahm er den Posten des Team Managers beim österreichischen
Red-Bull-Rallye-Team.
Neben seiner Rennfahrertätigkeit arbeitete er als Experte bei den TV-Übertragungen der Sender RTL,  n-tv und Sport 1.
Seit 2007 startet Armin Schwarz bei den einzelnen Off-Road Rennveranstaltungen der amerikanischen Wüstenrennserie SCORE International Off-Road Racing Series (u. a. Baja 1000) im All German Motorsports Team.
2009 holte Schwarz die Rennserie nach Deutschland. Er ist Initiator der BAJA 300 POWERDAYS Germany in der Region Lausitz.


Wir danken unserem Freund und Ehrenmitglied Armin Schwarz für Seine Unterstützung und wünschen alles Gute.

Bitte seht Euch auch die informative Webseite von Armin Schwarz an.
www.armin-schwarz.com


WALTER TRESER

Walter Treser (* 18. April 1940) ist Ingenieur für Kraftfahrzeuge und Flugzeugbau.

Er war in jungen Jahren Rennfahrer und Versuchsleiter bei Pirelli. Ab 1976 war er Leiter
der Vorentwicklung  von Sonderfahrzeugen bei Audi, Projektleiter und Namensgeber des
Audi quattro.
Ab 1980 war er als Leiter von Audi Sport verantwortlich für das Rallyeprogramm.
Als eigener Fahrzeughersteller baute Treser ab 1982 Sonderfahrzeuge auf Audi- und VW-Basis, unter anderem ein Cabriolet auf Basis des Audi Quattro.

Seit 1. November 2005 ist er Ehrenpräsident des Treser Club e. V., der die Tradition um 'Treser' weiterleben lässt.

 

 


FRANZ WITTMANN

Franz Wittmann senior (* 7. April 1950) ist ein österreichischer Rallyefahrer.

Wittmann gelangen bisher 79 Siege, davon 32 in der Rallye-Europameisterschaft
und einen in der Rallye-Weltmeisterschaft. Die österreichische Rallye-Staats-meisterschaft gewann er 12 mal.

Bisher einmalig ist sein zehnfacher Triumph bei der Jänner-Rallye.
Wittmann ist mit dieser Bilanz bisher der erfolgreichste österreichische Rallyefahrer.


CHRISTIAN GEISTDÖRFER

Christian Geistdörfer (* 1. Februar 1953) ist ein deutscher Motorsportler.

Geistdörfer war von 1975 bis 1990 aktiv. Lange Zeit war er Co-Pilot des Rallyefahrers
Walter Röhrl. Er wurde mit ihm gemeinsam zweimal Rallye-Weltmeister (1980 und 1982),
einmal Zweitplatzierter (1983) und viermal Gewinner der Rallye Monte Carlo.

Mitte 2001 fuhr Geistdörfer als Co-Pilot von Röhrl im Porsche 996 GT3, dem Vorauswagen
der vom 5. bis zum 8. Juli 2001 ausgetragenen ADAC Rallye Deutschland.

Christian Geistdörfer ist im Organisationskomitee des Eifel Rallye Festivals in Daun.


DIETER L. SCHARNAGL

Geburtsdatum: 6.5.1941, Geburtsort: Friedberg/ Bayern,
Volksschule Neumarkt St. Veit, Gymnasium Burghausen,
1960 – 1968 Finanzbeamter am Finanzamt Eggenfelden und München Ost
1970 – 1979 Freier Sportjournalist mit Schwerpunkt Rallye-DM, Rallye-EM und Rallye-WM
1974 Beginn der Freundschaft mit Walter Röhrl
1980 – 1998 Leiter Sportpresse Audi AG, Buchautor 20 Bücher Motorsport
1999 – 2007 Chefredakteur und Pressechef im DMSB – Deutscher Motor Sport Bund e. V.
Seit 2008 Rentner und Arbeit am Buch – Dahoam – Das untere Altmühltal.


RUDI STOHL

Rudi Stohl (* 21. April 1947) ist ein österreichischer Rallyefahrer.

Obwohl er nie als Werksfahrer unterwegs war, kann Stohl einige Podiumsplatzierungen bei
Rallye-WM-Läufen aufweisen.
Als Privatfahrer nahm er bis zum Jahr 2002 immer an der Safari Rallye sowie an weiteren
Extrem-Rallyes teil.
Damit ist er einer der bekanntesten österreichischen Rallye-Fahrer.
Ab 1985 war Rudi Stohl ausschließlich in verschiedensten Audi Modellen auf den Rallyepisten
unterwegs.
Als größte Meilensteine der Karriere von Rudi Stohl sind der Vize-Weltmeistertitel 1986 der
Gruppe “A” und die Auszeichnung zum “Österreichischen Automobilsportler des Jahres 1986”
zu nennen.